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13. Juni 2011

Dem Dativ sein Genitief und das ewige Spiel des Zwiebelfisches

Anmerkung vorab:
Es tut mir für die unter euch extrem Leid, die an diesem Blog nur als Kosmetikblog interessiert sind, aber aufgrund der Tatsache, dass ich gerade einige Kosmetika teste, zu denen ich aber frühstens nach 3-4 Wochen ausgiebigen Testens eine Review schreiben will (wenn nicht länger ... vor allen Dingen bei Körperpflege/Gesichtspflege), mich derzeit kaum Schminke und daher auch nur ein ungeschminktes Face of the Day nach dem anderen Zeigen könnte und - wie bereits heute Morgen in diesem Blogpost genannt - kein Freund von Limitied Edition Prewiews bin, da ich eh nur zu allen LEs schreiben könnte "Ich müsste sie erst live sehen und swatchen können, um mir ein Urteil zu bilden. Also hoffe ich, dass es Tester gibt, denn fehlende Tester sind bei mir ein Grund zum Misstrauen und Nicht-Kaufen.", gibt es halt eher weniger Blogposts zum Thema Kosmetik derzeit.

Wenn ihr daran etwas ändern wollt, könnt ihr mir einfach eine konkrete Fragestellung stellen!
Denn Kommentare wie "Du bloggst nur komischen Kram, den ich langweilig finde." helfen mir wenig weiter, weil ich leider nicht riechen kann, was ihr als Leser nicht langweilig findet. ;)

So durch konkrete Fragen an mich entstand ja schließlich auch der Blogpost zu dem Manhattan Mousse Rouge.

Ja, wer kennt ihn nicht?
Basian Sick, der einst, noch zu meinen Realschulzeiten, den Genitiv zur offiziell bedrohten Art erklärte.

Doch der Zwiebelfisch zwiebelt weiter.




Ich gebe offen zu, dass ich zu den belustigten Leser der "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod"-Lesern gehöre, weil ich es geradezu putzig finde, wie ein Mensch, wenn auch auf humoristisch-kabarettistische Art, meint, er müsse sprachliche Neuentwicklungen und ungewöhnliche, gesprochene, grammatische Formen wie Besonderheiten im Satzbau einiger Dialekte auf die Schippe nehmen.
Ja, ihr merkt schon: Ich bin eher auf der Seite der "Sprachentwicklung ist etwas völlig natürliches"-Fraktion - und das schon seit ich begonnen hatte, mich in meiner Jugend stärker mit der Thematik der deutschen Sprache und ihrer Entwicklung auseinander zu setzen.
Wäre es nicht so, dass sich zunächst die gesprochene und dann die geschriebene Sprache stetig wandelt, hätten wir wahrscheinlich heute noch -a, -o und -u als Kasusendung an Substantiven und würden noch Althochdeutsch sprechen.

Sprachwandel, Dialekte, Jugendsprache - wie ist eure Meinung zu diesem weiten Feld an Themen?
Gibt es Mundarten oder Sprachentwicklungen, die euch positiv oder negativ auffallen?

Kommentare:

  1. Danke für deinen lieben Kommentar.
    Und für mich als Sprachwissenschaftlerin und Literaturwissenschaftlerin ist der Dativ der dem Genitiv sein Freund ist ein Graus :)

    LG Cloudy von Cloud44

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  2. Uiuiui, da könnteste mit meinem Herrn Freudn stundenlang dürber diskutieren XD!!! Ich bin von der Fraktion der Briten, und habe ehrlich so gut wie keine Ahung von der deutschen Sprache, auch wenn's meine Muttersprache ist ;D! Die Zwiebelfisch-Kolumne haben wir früher im Deutschunterricht gerne mal gelesen (Bspw. Der/Die oder Das Nutella?) und ich finde das Herr Sick recht angenehm schreibt.
    An dieser Stelle liebste Grüße an dich Hana, vieleicht schick ich dir später meinen Liebsten zur Diskussionsrunde vorbei, unter Germanisten und so ;)

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  3. Ich weiß ja, dass Du eine Vorliebe für Schachtelsätze hast und auf Deinem Blog hast Du sowohl sprachlich, als auch thematisch sicherlich Narrenfreiheit. Aber den ersten Satz dieses Artikels hab ich auch nach mehrmaligem Lesen nicht verstanden :-(. Ist manchmal nicht ein bissel weniger einfach mehr?

    Konstruktiv kritische Grüße,
    Angua

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  4. Was meinst du, Angua?
    Also die anmerkung ist schon verschachtelt, aber doch einfach verständlich

    aussage des satzes:
    Hanna hat derzeit keine Zeit
    testet derzeit Kosmetika und will sich dafür Zeit lassen
    und hat kein Bock auf LEs derzeit

    deswegen áuc´h andere Themen als schminke

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