22. April 2013
Serientipp: 2 Broke Girls
Derzeit freue ich mich immer auf dienstags, was ja eigentlich außergewöhnlich ist, weil der Tag nicht nur der zweite in der Woche ist und ich dort am meisten Uni-Veranstaltungen besuche und zusätzlich das meist mein Tag für (die nicht immer schöne) Gartenarbeit ist. Aber mittwochs oder manchmal auch schon am Dienstagabend kann ich 2 Broke Girls auf der ProsiebenWebsite gucken. Ich liebe die Serie, ehrlich! Beide Mädels sind super besetzt worden und neben den Hauptdarstellerin finde ich vor allen Dingen Jennifer Coolidge toll, die den meisten ja als die MILF aus American Pie bekannt sein wird.
Ich habe nicht alle Folgen gesehen, besonders den Anfang der ersten Staffel kenne ich nicht, aber bislang war meine Lieblingsfolge, als Max und Caroline auf diesen Ball gehen wollen, aber kein Geld für Kleider haben und Max meint: "Es kommt sicherlich keine gute Fee und bringt uns Kleider:" Daraufhin betritt Sophie (Jennifer Coolidge) die Küche des Diners und meint: "Guckt mal Mädels, ich habe Krone und Zepter bei Krasser Strass gekauft!"
Ansonsten mag ich ja eher so die Serien, die nicht nur witzig, sondern auch ernst sind wie Breaking Bad, The Walking Dead, Califonication ... die einzige Serie, die irgendwie girly war, die ich je gesehen hab, war Gossip Girl, aber da sind es ja die ganzen Geheimnisse und die Frage, wer von denen eigentlich Gossip Girl ist, die einem weitergucken lassen.
Was guckt ihr derzeit gerne für Serien?
19. April 2013
Eine tolle Nachricht für alle aus Hamburg!
In nächster Zeit werden viele DMs in Hamburg eröffnen, was mich sehr für die Nordlichter unter euch freut, da ihr dann mit Budni und DM gleich doppelten Drogerie-Spaß habt. =)
18. April 2013
DIY²: Frozen Yofu + Erinnerungenglas 2013 (als Tagebuchersatz?)
Das Frozen Yofu Rezept kennt ihr ja sicher schon, aber ich wollte euch noch eine weitere DIY-Idee geben, die ich persönlich schon seit ein paar Jahren zu Neujahr zelebriere:
Ich kaufe (hier z. B. von Nanunana ein Einmachglas, dass ich dank kleinem Schloss (einem Tagebuchschloss) abschließen kann. Das schützt vor eigenen und fremden neugierigen Blicken.
Das ganze Jahr über sammele ich dann Momente (in einer Kladde, wie man sieht mit karierten Papier) und schreibe sie auf kleine Zettel, die ich zusammenfalte und in das Glas tue. (Zu dem Ereignis kommt natürlich ein Datum! Manchmal weiß man ja nicht mehr, wann man genau mit Freunden lecker Pizaa selbst gemacht hat oder diese super lustige Probe hatte, wo Witze über tiefgehende Männergespräche gemacht wurden)
Am Ende des Jahres hat man dann ein (hoffentliches überquillendes) Glas voller fantastischer Momente, die man dann entweder in einem Buch sortiert niederschreiben oder einfach in dieser Form behalten kann. Und es ist eine ganz gute, zeitsparende Alternative zum Tagebuch.
Schreibt ihr eigentlich ein Tagebuch oder wie "konserviert" ihr, was ihr so erlebt habt?
17. April 2013
Schon ein kleines erstes Fazit zu meiner neuen Haarfarbe
Die, die mir bei Instagram oder Twitter folgen, haben es sicher schon mitbekommen: Ich bin Blond. Dieser Farbton (inklusive einmal Ansatz nachfärben) bleibt bis Sommeranfang, dann werde ich mich (nach Absprache und Beratung) ein bisschen dunkler/noch wärmer in Richtung rötliches Blond/Caramel/Dunkleblond/mein Kindheitsblond vortasten, da mir auf die Dauer dieser Farbton schon etwas zu krass wäre.
Diese Haarfarbe ist heller als mein Kindheitsblond, aber dunkler als pure Blondierung und ich bin meiner grandios gut arbeitenden Friseurin sehr, sehr dankbar, wie schön gleichmäßig die Farbe geworden ist und das es ein Farbton ist, der auch perfekt zu meinem Hautton passt. Ich hatte 2007 silberblonde Strähnen und habe sie nach 2 Wochen einfach dunkel übergefärbt, weil ich aussah wie vorzeitig ergraut.
Allerdings muss ich zugeben, dass ich nicht erwartet hätte, dass mein Haarfarbwechsel wirklich so krass ist, dass mich Leute, die mich wirklich schon Jahre lang kennen, nicht mehr wiedererkennen. Ich meine, Augen, Augenbrauen, Nase, Mund, Muttermal über Lippe - ist doch alles gleich geblieben. Meine Schminkroutine allerdings nicht! Ich gehe immer noch ungeschminkt aus dem Haus, aber wenn ich mich schminke, habe ich quasi schon ein neues Signature Makeup: Concealer + Puder, pinke Lippen, nur leicht betonte Augenbrauen (mit Augenbrauenstift in aschbraun), weißer Kajal innen, schwarzer Kajal außen, evtl. ein heller Lidschatten, manchmal auch ein etwas dunklerer in der Lidfalte, evtl. ein dünner Eyelinerstrich, grüner Kajal am unteren Wimpernkranz und Mascara, dazu natürlich noch den Rouge aus der Floral Grunge LE, welcher echt ein perfekter Begleiter zu diesem Makeup ist.
In Sachen Frisuren habe ich mich natürlich auch schon ausgetobt, diese finde ich jetzt ganz besonders passend:
Auch in Sachen Kleidung greife ich durch die neue Haarfarbe zu weniger dunklen Farbtönen und mehr bunter Kleidung - derzeit liebe ich Grün. knalliges Blau und Pink und wenn ich mal Schwarz trage, dann mindestens mit einem oder zwei hellen Kleidungsstücken.
Was die Haarpflege angeht, habe ich übrigens so gut wie keine Probleme. Meine trockenen Spitzen wurden mir nach dem Blondieren eh abgeschnitten und ich meide ja eh Shampoos und Produkte mit Silikonen (deshalb wirkte die Blondierung auch richtig schnell, meine Friseurin war ganz begeistert, dass meine Haare nicht zugekleistert waren mit Silikonen und dadurch die Haarfarbe nicht annehmen), föhne selten und wenn, dann mit Föhnschutzspray und liebe derzeit Locken ohne Hitze, hier sind z. B. klassische Duttlocken zu sehen.
Fazit: Auf Dauer (heißt bei mir aber garantiert nie für immer, nach einem Jahr wird mir langweilig) kann ich mir vorstellen, heller als mein Naturbraun zu bleiben, aber wenn, dann eher in Richtung Karamellbonbon.
(Liebe Friseurin, hier ist ein Kuhbonbon - einmal bitte diese Haarfarbe!)
Meine Naturhaarfarbe mag ich auch, Schwarz war bei mir immer ein totales Desaster, weil ich dann echt aussehe, wie eine Untote und Rot ist auf die Dauer zu langweilig.
Was die Pflege angeht und die Haarschäden, hätte ich es mir schlimmer vorgestellt, aber ich habe auch Pferdehaar und wohl genetisch Glück, denn mir sind keine Haare ausgefallen, keine Spitzen abgebrochen und meine Haare fühlen sich dank selbstgemachter Haarpackungen und Lush Shampoo nicht einmal trocken an. Heute werde ich mal meine Haarkur von Lush ausprobieren, mal gucken, ob die die Haare noch einmal extra seidig macht. ;)
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| links: Nachher rechts: Ein Bild von Ende letzten Jahres mit meiner Naturhaarfarbe |
Allerdings muss ich zugeben, dass ich nicht erwartet hätte, dass mein Haarfarbwechsel wirklich so krass ist, dass mich Leute, die mich wirklich schon Jahre lang kennen, nicht mehr wiedererkennen. Ich meine, Augen, Augenbrauen, Nase, Mund, Muttermal über Lippe - ist doch alles gleich geblieben. Meine Schminkroutine allerdings nicht! Ich gehe immer noch ungeschminkt aus dem Haus, aber wenn ich mich schminke, habe ich quasi schon ein neues Signature Makeup: Concealer + Puder, pinke Lippen, nur leicht betonte Augenbrauen (mit Augenbrauenstift in aschbraun), weißer Kajal innen, schwarzer Kajal außen, evtl. ein heller Lidschatten, manchmal auch ein etwas dunklerer in der Lidfalte, evtl. ein dünner Eyelinerstrich, grüner Kajal am unteren Wimpernkranz und Mascara, dazu natürlich noch den Rouge aus der Floral Grunge LE, welcher echt ein perfekter Begleiter zu diesem Makeup ist.
In Sachen Frisuren habe ich mich natürlich auch schon ausgetobt, diese finde ich jetzt ganz besonders passend:
Auch in Sachen Kleidung greife ich durch die neue Haarfarbe zu weniger dunklen Farbtönen und mehr bunter Kleidung - derzeit liebe ich Grün. knalliges Blau und Pink und wenn ich mal Schwarz trage, dann mindestens mit einem oder zwei hellen Kleidungsstücken.
Was die Haarpflege angeht, habe ich übrigens so gut wie keine Probleme. Meine trockenen Spitzen wurden mir nach dem Blondieren eh abgeschnitten und ich meide ja eh Shampoos und Produkte mit Silikonen (deshalb wirkte die Blondierung auch richtig schnell, meine Friseurin war ganz begeistert, dass meine Haare nicht zugekleistert waren mit Silikonen und dadurch die Haarfarbe nicht annehmen), föhne selten und wenn, dann mit Föhnschutzspray und liebe derzeit Locken ohne Hitze, hier sind z. B. klassische Duttlocken zu sehen.
Fazit: Auf Dauer (heißt bei mir aber garantiert nie für immer, nach einem Jahr wird mir langweilig) kann ich mir vorstellen, heller als mein Naturbraun zu bleiben, aber wenn, dann eher in Richtung Karamellbonbon.
(Liebe Friseurin, hier ist ein Kuhbonbon - einmal bitte diese Haarfarbe!)
Meine Naturhaarfarbe mag ich auch, Schwarz war bei mir immer ein totales Desaster, weil ich dann echt aussehe, wie eine Untote und Rot ist auf die Dauer zu langweilig.
Was die Pflege angeht und die Haarschäden, hätte ich es mir schlimmer vorgestellt, aber ich habe auch Pferdehaar und wohl genetisch Glück, denn mir sind keine Haare ausgefallen, keine Spitzen abgebrochen und meine Haare fühlen sich dank selbstgemachter Haarpackungen und Lush Shampoo nicht einmal trocken an. Heute werde ich mal meine Haarkur von Lush ausprobieren, mal gucken, ob die die Haare noch einmal extra seidig macht. ;)
Outfit: Alle meine Entchen ...
Letzten Sonntag musste ich trotz Beginn der Vorlesungszeit bzw. inzwischen Anfangsphase und dadurch permanentes Personaldefizit mal nicht arbeiten und habe den Tag für einen Ausflug mit Freunden genutzt. Auf dem Rückweg sah ich auch allerlei Primark-Eintagestouristinnen aus Hamburg, die schwer bepackt zurück nach Hamburg fuhren.
Das erinnerte mich an den Tag, als ich mein Entchenkleid gekauft habe. Damals im Februar war leider schon alles voller Sommermode und die Sommerkleidchen von Primark sprachen mich so rein gar nicht an. Aber da war noch das süße Entchenkleid von 20 auf 7 Euro reduziert, um das ich schon seit Monaten rumgeschlichen bin. Also machte ich dieses eine Mal eine Ausnahme und kaufte mal etwas, was nicht auf meiner Kleidungseinkaufsliste stand. Heute Abend habe ich es zu der Geburtstagsfeier einer Freundin getragen, die ein riesiger Quietscheentchenfan ist. Aber auch mit Cardigans downgedresst ist es perfekt für die Uni... nur für die Arbeit finde ich es zu niedlich.
Mit meiner neuen Haarfarbe sieht es dann auch noch niedlicher aus ... allgemein scheine ich jetzt sehr püppchenhaft auszusehen. ^^"
Das erinnerte mich an den Tag, als ich mein Entchenkleid gekauft habe. Damals im Februar war leider schon alles voller Sommermode und die Sommerkleidchen von Primark sprachen mich so rein gar nicht an. Aber da war noch das süße Entchenkleid von 20 auf 7 Euro reduziert, um das ich schon seit Monaten rumgeschlichen bin. Also machte ich dieses eine Mal eine Ausnahme und kaufte mal etwas, was nicht auf meiner Kleidungseinkaufsliste stand. Heute Abend habe ich es zu der Geburtstagsfeier einer Freundin getragen, die ein riesiger Quietscheentchenfan ist. Aber auch mit Cardigans downgedresst ist es perfekt für die Uni... nur für die Arbeit finde ich es zu niedlich.
Mit meiner neuen Haarfarbe sieht es dann auch noch niedlicher aus ... allgemein scheine ich jetzt sehr püppchenhaft auszusehen. ^^"
14. April 2013
30 Days Fitness Challenge Tag 1 + 2 "Selbstverbesserung ist Mastrubation, Selbstzerstörung hingegen ...."
Wer das Zitat nicht kannte: Es stammt aus dem Film Fight Club und falls ihr diesen Film noch nicht gesehen habt, solltet ihr ihn euch schleunigst anschauen. ;)
Einen schönen Sonntag wünsche ich euch!
Naja, aber um Selbstverbesserung geht es, genauer gesagt darum, dass ich mit meiner Ernährungsumstellung sehr, sehr zufrieden bin und nun aber noch vermehrter Sport für meine Pudding-Arme und Pudding-Beine fehlt.
Da bislang nicht gerade Freibadwetter war, habe ich mir einfach vor 2 Wochen 2 Kilo Hanteln gekauft, damit ich auch zu Hause trainieren kann und meine täglichen 60 Minuten schaffe, wenn ich keine Zeit oder Lust auf Fitnesscenter habe.
Meine Ziele sind klar: Das Gewicht ist nicht entscheidend, aber ich möchte weniger Pudding an Armen und Beinen für den Sommer - also kein krasses Gewichte stämmen, sondern eher viele Wiederholungen und Sätze mit meinen 2 Kilo Hanteln. Und Beinübungen gibt es ja auch viele für zuhause, die man ohne großartig teure Anschaffungen einfach mit einer Stuhllehne machen kann.
Was ich also machen möchte?
30 Tage jeden Tag meine Kniebeugen + 60 Minuten Sport machen + einige Übungen für meine Oberarme. Und wenn noch besser, dann 3x die Woche Crosstrainer im Fitnesscenter als schönes Ausdauertraining.
Als Belohnung werde ich mich dann, wenn ich es durchhalte, bei einer guten Tanzschule zum Ballett-Einsteigerkurs für Erwachsene einschreiben.
Außerdem will ich euch jeden Tag einen meiner Tipps, die mir etwas bringen. Falls die aber eurer Meinung nach totaler Schwachsinn sind, könnt ihr das gerne in die Kommentare schreiben!
Mein heutiger Tipp:
Sa., 13.4.: 1/2 Stunde Joggen, 55 Kniebeugen, 9 Stunden Gerenne auf der Arbeit (Supermuskelkater von der Arbeit in den Oberschenkeln), einige Übungen mit Hanteln
So., 14.4.: Beine ein wenig schonen, weil sie bei der Arbeit in den letzten Tagen sehr viel Cardio aushalten mussten - also: 60 Minuten Übungen für die Arme mit meinen 2 kg Hanteln, außerdem 30 Minuten andere Übungen, 60 Kniebeugen
Hm, die Arbeit gestern war eher Selbstzerstörung - ich habe wirklich schon lange keinen so krassen Muskelkater mehr gehabt und wenn, musste ich dafür schon mehrere Tage lange trainieren.
Drückt mir die Daumen, dass es weiterhin gut und rund bei mir läuft!
Einen schönen Sonntag wünsche ich euch!
Naja, aber um Selbstverbesserung geht es, genauer gesagt darum, dass ich mit meiner Ernährungsumstellung sehr, sehr zufrieden bin und nun aber noch vermehrter Sport für meine Pudding-Arme und Pudding-Beine fehlt.
Da bislang nicht gerade Freibadwetter war, habe ich mir einfach vor 2 Wochen 2 Kilo Hanteln gekauft, damit ich auch zu Hause trainieren kann und meine täglichen 60 Minuten schaffe, wenn ich keine Zeit oder Lust auf Fitnesscenter habe.
Meine Ziele sind klar: Das Gewicht ist nicht entscheidend, aber ich möchte weniger Pudding an Armen und Beinen für den Sommer - also kein krasses Gewichte stämmen, sondern eher viele Wiederholungen und Sätze mit meinen 2 Kilo Hanteln. Und Beinübungen gibt es ja auch viele für zuhause, die man ohne großartig teure Anschaffungen einfach mit einer Stuhllehne machen kann.
Was ich also machen möchte?
30 Tage jeden Tag meine Kniebeugen + 60 Minuten Sport machen + einige Übungen für meine Oberarme. Und wenn noch besser, dann 3x die Woche Crosstrainer im Fitnesscenter als schönes Ausdauertraining.
Als Belohnung werde ich mich dann, wenn ich es durchhalte, bei einer guten Tanzschule zum Ballett-Einsteigerkurs für Erwachsene einschreiben.
Außerdem will ich euch jeden Tag einen meiner Tipps, die mir etwas bringen. Falls die aber eurer Meinung nach totaler Schwachsinn sind, könnt ihr das gerne in die Kommentare schreiben!
Mein heutiger Tipp:
- Das Wort Diät existiert für mich nicht. Ich habe Uni, Hobbies, muss auch außerhalb der Seminare und Vorlesungen etwas für die Uni tun, jobbe neben dem Studium und will dann auch noch Sport machen? Da kann ich mich nicht nur von Salatblättern, Gurken und Tomaten ernähren. Dank der Handy-App Noom überschlage ich das an Essen, was ich täglich zu mir nehme und kann dadurch, wen ich Cardio mache, sogar mal 200-300 Kalorien mehr essen.
Sa., 13.4.: 1/2 Stunde Joggen, 55 Kniebeugen, 9 Stunden Gerenne auf der Arbeit (Supermuskelkater von der Arbeit in den Oberschenkeln), einige Übungen mit Hanteln
So., 14.4.: Beine ein wenig schonen, weil sie bei der Arbeit in den letzten Tagen sehr viel Cardio aushalten mussten - also: 60 Minuten Übungen für die Arme mit meinen 2 kg Hanteln, außerdem 30 Minuten andere Übungen, 60 Kniebeugen
Hm, die Arbeit gestern war eher Selbstzerstörung - ich habe wirklich schon lange keinen so krassen Muskelkater mehr gehabt und wenn, musste ich dafür schon mehrere Tage lange trainieren.
Drückt mir die Daumen, dass es weiterhin gut und rund bei mir läuft!
12. April 2013
Zum Thema Kleidung und Ethik, Kleidung und Gesundheit (durch Schadstoffe in der Kleidung): Abercrombie & Fitch und Primark
Das es nicht gut ist, bei Kik, Primark oder anderen "Billig"läden, wo eine Jeans nicht mehr als 10 Euro kostet, einzukaufen, ist glaub ich jedem klar. Auch, dass die Haltbarkeit von der Kleidung meistens nicht besonders gut ist, ist wohl jedem bekannt und darüber wurde auch viel berichtet in den Medien, z. B. hier: http://www.ardmediathek.de/hr-fernsehen/defacto/ausbeutung-fuer-den-neuesten-chic-wie-arbeiter-fuer?documentId=13758718
(Die Videos kann ich leider nicht einbinden - ihr müsst sie also in einem neuen Tab/Fenster öffnen)
Primark scheint dadurch, dass er durch seine (eigentlich gar nicht soooo viel günstigeren Preise, wenn man die Zugfahrt vieler "Pilgerer" mitrechnet) Preise und Auswahl polarisiert, steht gerne in der Kritik.
Daher habe ich auch überlegt, ob ich euch einen ausführlichen Blogeintrag zu allgemeinen Primark-Fehlkäufen schreibe und per Kommentare eure Meinungen sammele. Damit es quasi ein großes Gesamtwissen gibt, welche Produktgruppen man auf jeden Fall anprobieren oder sogar ganz meiden sollte.
Hättet ihr Interesse an einem solchen Blogpost?
Was Primark angeht, kann ich immer nur wiederholen: Primark ist nicht der Überladen, es ist einfach eine der günstigeren Bekleidungsketten und manche Sachen haben ganz gute Qualität wie z. B. einen Blazer und zwei Pullis, die ich regelmäßig seit 2009 trage und die gut verarbeitet sind, aber es gibt auch Sachen mit äußerst schlechter Qualität wie z. B. die Jeans oder Herrencardigans, die teils extrem schnell kaputt gehen, stark ausbluten beim Waschen .... und so weiter, dazu könnte ich noch meterlange Texte schreiben.
Gilt also einfach die Regel: Billig = Schlecht, Schadstoffbelastet, Ausbeutung, Gut = Faire Bezahlung und nicht gesundheitsbedenklich?
Was mich allerdings extrem geschockt hat, war, dass bei der eigentlich recht teuren Marke Abercrombie & Fitch ein krebserregendes Damentop gefunden wurde ... Hier der Bericht dazu:
http://www.ardmediathek.de/das-erste/plusminus/abercrombie-und-fitch-krebserzeugende-substanz-in?documentId=14077328
Ich weiß nicht .... ich finde, es gibt nicht wirklich einen Weg außer richtig teure Kleidung bei Waschbär zu kaufen oder sich gleich seine Wolle selbst zu spinnen, um wirklich 100%ig ethisch eingekleidet zu sein.
Ich kaufe meist bei eher günstigen (aber bis auf Primark 3x im Jahr eher nicht Discounter) oder mittelpreisigen Läden ein.
Und ich versuche einfach, nicht zu viel Mode zu konsumieren ....
Was ich also mache:
(Die Videos kann ich leider nicht einbinden - ihr müsst sie also in einem neuen Tab/Fenster öffnen)
Primark scheint dadurch, dass er durch seine (eigentlich gar nicht soooo viel günstigeren Preise, wenn man die Zugfahrt vieler "Pilgerer" mitrechnet) Preise und Auswahl polarisiert, steht gerne in der Kritik.
Daher habe ich auch überlegt, ob ich euch einen ausführlichen Blogeintrag zu allgemeinen Primark-Fehlkäufen schreibe und per Kommentare eure Meinungen sammele. Damit es quasi ein großes Gesamtwissen gibt, welche Produktgruppen man auf jeden Fall anprobieren oder sogar ganz meiden sollte.
Hättet ihr Interesse an einem solchen Blogpost?
Was Primark angeht, kann ich immer nur wiederholen: Primark ist nicht der Überladen, es ist einfach eine der günstigeren Bekleidungsketten und manche Sachen haben ganz gute Qualität wie z. B. einen Blazer und zwei Pullis, die ich regelmäßig seit 2009 trage und die gut verarbeitet sind, aber es gibt auch Sachen mit äußerst schlechter Qualität wie z. B. die Jeans oder Herrencardigans, die teils extrem schnell kaputt gehen, stark ausbluten beim Waschen .... und so weiter, dazu könnte ich noch meterlange Texte schreiben.
Gilt also einfach die Regel: Billig = Schlecht, Schadstoffbelastet, Ausbeutung, Gut = Faire Bezahlung und nicht gesundheitsbedenklich?
Was mich allerdings extrem geschockt hat, war, dass bei der eigentlich recht teuren Marke Abercrombie & Fitch ein krebserregendes Damentop gefunden wurde ... Hier der Bericht dazu:
http://www.ardmediathek.de/das-erste/plusminus/abercrombie-und-fitch-krebserzeugende-substanz-in?documentId=14077328
Ich weiß nicht .... ich finde, es gibt nicht wirklich einen Weg außer richtig teure Kleidung bei Waschbär zu kaufen oder sich gleich seine Wolle selbst zu spinnen, um wirklich 100%ig ethisch eingekleidet zu sein.
Ich kaufe meist bei eher günstigen (aber bis auf Primark 3x im Jahr eher nicht Discounter) oder mittelpreisigen Läden ein.
Und ich versuche einfach, nicht zu viel Mode zu konsumieren ....
Was ich also mache:
- Regelmäßig Kleidung aussortieren und Sozialen Kaufhäusern oder der Altkleidersammlung spenden (mache ich auch mit kaum getragenen Schuhen, geht schneller als Kleiderkreisel oder Ebay). Ich gebe es aber lieber in Kleidersammlungen vor Ort als in die Container, die die Kleidung weiterverkaufen.
- Eine Kleiderschrankbestandsliste führen, wenn man schon beim Aufräumen ist - ich habe meine ganz akribisch mit Excel gemacht, kann also meine Tabelle sogar nach Farben, Kleidungsstückart etc. sortieren. Eigentlich habe ich auch vor, von jedem Kleidungsstück ein Foto zu machen, wenn ich mal dazu Zeit habe.
- Durch meine Bestandsliste weiß ich z. B., wenn ich nur noch 1 Jeans im Schrank habe, dass es jetzt an der Zeit ist eine neue zu kaufen. Ich gehe in 90% der Fälle wirklich strikt mit Einkaufszettel nach Hannover oder Hamburg shoppen, brauche dann z. B. Perlen, um einen Cardigan zu verschönern, eine neue Jeans und ein neues schwarzes Tank Top.
- Auch, wenn Läden wie Primark provozieren, dass wir in einen Kaufrausch verfallen - probiert selbst bei langen, langen Schlangen alles an und überlegt euch, ob ihr all diese Kleidungsstücke, Schuhe etc. wirklich braucht. Ich trage z. B. extrem selten Ringe und nur große, auffällige Ohrringe, daher kaufe ich mir nie Ohrstecker oder Ringe.
- Schaut euch wirklich einmal die Qualität der Kleidung an. Sind alle Nähte gerade genäht, ist der Stoff durchscheinend, wie ist der Stoff gefärbt/bedruckt. Bei Jeans ist es z. B. ein Zeichen von schlechter Qualität, wenn das Innenettikett der Jeans in der Farbe der Jeans eingefärbt ist.
- Ich kenne wirklich Leute, die jede Woche shoppen gehen ... Ich bin zum Glück durch Uni und Arbeit immer schön abgelenkt und gehe maximal einmal im Monat gezielt zum Schaufensterbummel in die Stadt.
- Was eine total bewährte Methode ist, ist das Zurücklegen lassen und dann Mama oder Freunde (oder ich auch manchmal bei Instagram) die berühmte "Take or toss"-Frage stellen. Manchmal merkt man halt selber nicht, dass das Kleid einem überhaupt nicht steht.
- Zum Glück kann man Sachen inzwischen 28 Tage lang zurückgeben! Ich probiere zuhause die Kleidung nochmal an, kombiniere sie erst einmal mit ein paar Outfits und erst, wenn ich mir völlig sicher bin, dass dieses Shirt/diese Hose etc. zu mir passt, entferne ich das Preisschild.
- Vielleicht muss ich mich schämen, aber ich stehe neben Second Hand Läden total Flohmärkte, um da Second Hand Kleidung zu finden. Dort findet man teils echte Schätze!
- Als ich noch ein Kind war und es noch kein Internet gab, war meine Mutter in einer Art Netzwerk von Leuten, wo man sich gegenseitig noch nicht aufgetragene Kinderkleidung tauschte oder verschenkte. Das fand ich sehr praktisch, weil Kinder eh schnell wachsen und die süßen Kleidchen und Shirts doch zu schade sind und ich mich immer gefreut habe, wenn das Nachbarskind mit meinen alten Outfits durch den Garten tobte.
Wie handhabt ihr es mit der Ethik und dem guten Gewissen beim Kleidungskauf?
Habt ihr noch andere Tipps?
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