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12. September 2010

Vielleicht zu klischeehaft ...

... aber ich möchte mal fernab von Beautyzirkus übers Putzen reden.

Putzen ist nämlich erst gerade so ein richtig essentielles Thema in meinem Leben gefunden seit jetzt einem Jahr, da ich seitdem meinen eigenen kleinen Haushalt führen muss.

Vielleicht klingt es ziemlich verwöhnt, aber bei meinen Eltern muss und musste ich mich nur um das Outzen unserer Spiegel, das Staubwischen im gesamten Haus, die Glastüren und die Badezimmer kümmern. Wenn ich meine Eltern am Wochenende besuche, erledige ich noch immer diese Arbeiten, weil ich einfach finde, dass das ein netter Ausgleich dafür ist, dass ich meine Kleidung dort Waschen kann, weil ich kein Fan von Waschsalons bin.

In Sachen Putzen in meinem eigenen Haushalt bin ich nämlich sehr eigen. Wenn ich längere Zeit bei mir in der Wohnung residiere, wasche ich meist nur von hand, weil man bei meiner Kleidungsmenge, die ich als einzelne verbrauche, einfach ewig braucht, bis ich eine Maschine zusammenkriege ... wahrscheinlich auch, weil meine Kleidung so kunterbunt ist. und wenn ich von hand wasche, brauche ich nicht mal ein Drittel so lang wie im Waschsalon.

Wahrscheinlich ab November oder so wird noch eine technische Neuerung in meine winzige Wohnung einziehen - ein Staubsauger! Ich hasse Staubsauger ... ich hasse sie wirklich! Meine Mutter übernimmt die Arbeit zuhaus, mein freund saugt bei sich selber. staubsauger sind schwer und laut und nervig. Klingt nach kleinen, bockigen Kind, aber ich kann es nicht ändern. Für mein kleines 17-Quadratmeter-Loch reicht es eigentlich auch, wenn ich den Teppich und die beiden Fußabtreter 1-2x die Woche ausklopfe und dann meine Wohnung einmal durchfege. Aber naja, durch den lauten, nervigen Staubsauger werde ich zumindest 2-3 Minuten Zeit sparen. Würde ich ihn aber nicht von einem mit dem Studium fertigen Studenten geschenkt bekommen, würde ich mir keinen für Geld anschaffen.

Ich ziehe aus einem Jahr eigenen Haushalt die Lehre, dass Putzen sein muss und das Feden, Schrubben, Waschen und Abwaschen finde ich eigentlich ganz meditativ. Ich hab mich wirklich von der Chaotin zur Halbwegs-Pedantin gewandelt ^^"

Und, wie sieht es bei euch aus?

Kommentare:

  1. Hallo Hana,

    morgen früh gibt es eine Review von Alverde Sensitiv Reinigungsschaum Seide.

    Viele liebe Grüße und gute Nacht,
    Britta

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  2. Ich find putzen toll und entspannend. Staubsaugergeräusche sind auch für mich nicht so prickeln, deshalb hab ich mir einen kleinen, ganz leisen Staubsauger von Siemens zugelegt, schon meinen Katzen zuliebe und auch weil ich wegen den beiden öfters saugen muss, da fegen bei soviel Katzenhaar leider nicht reicht.
    Ich finde du musstest aber viele Aufgaben bei deinen Eltern übernehmen, wenn ich da an mich denke, außer mein Zimmer musste ich nichts putzen.

    Liebe Grüße und guten Nacht ^^
    http://wassermelonenherz.blogspot.com/

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  3. Ich kann putzen nicht leiden -.- Mach es äußerst ungern, aber es muss halt sein. Und Staubsauger find ich auch doof, laut und unhandlich. Ich fluche und schimpfe immer wie ein Rohrspatz vor mich hin beim saugen, das hört sich bestimmt witzig an ;-)
    Außer die Küche aufräumen, das mag ich irgendwie. Wohl auch, weil ich die Küche mag und wir eine Spülmaschine haben, die BESTE Erfndung ever!

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  4. Hihi, lustiges Thema :) Ich muss ehrlich gestehen, dass ich manchmal richtig gern putze. Vor allem, weil ich mich hinterher immer über das Ergebnis freue. Besonders gern putze ich, um mich vom Lernen abzuhalten :D Erst heute hab ich in meinem ganzen Zimmer Staub gewischt, um mich von meiner Semantik-Hausarbeit abzulenken.
    Da meine Mutter gestorben ist, als ich 16 war, musste ich zu Hause sowieso immer viel im Haushalt helfen. Inzwischen leb ich seit 3 Jahren nicht mehr daheim, aber wenn ich dort bin, ist es selbstverständlich, dass ich meinem Vater zur Hand gehe. Vor allem das Wäsche waschen kriegt er einfach nicht hin ;)
    Ich bindefintiv ein ordentlicher Mensch, nicht pedantisch oder totaler Hygienefanatiker, aber ich kann's nicht haben, wenn in der Küche tagelang schmutziges Geschirr rumliegt oder im Bad überall Haare rumfliegen. Ich fühl mich einfach wohl, wenn's sauber ist ;)

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  5. interessanter post.
    ich wohn auch seit ein paar wochen jetz nichtmehr im "hotel mama" (liebevoll genannt, zuhaus musste ich nur das bad machen, ab und zu saugen, und die küche selbstverständlich nach dem kochen so hinterlassen wie ich sie vorgefunden hatte...) sondern in einer wg und ich finde, da putze ich sogar freiwillig. den abwasch mache ich recht gerne, bzw die küche an sich sauber halten finde ich kein problem. weil es sieht wesentlich einladender aus, wenn es dort sauber ist.
    mein zimmer ist auch größtenteils ordentlich, ich hab mein zimmer zuhaus bei meinen eltern immer chaotisch gehabt, gewischt, gesaugt und geputzt wenn es echt nötig war und solche dinge.
    jetzt wasche ich alle 2 tage, wische, sauge etc weeeesentlich öfter als früher..und, ja ich finde, bzw denke, dass wenn man auf eigenen beinen steht, man dinge (sogar das putzen und die ordnung) ganz anders sieht!
    liebste grüße & gute nacht!

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  6. Hallo,
    mal was anderes :) Schöne Abwechslung, dieses Thema.
    Putzen find ich jetzt auch nicht soo schlimm; ich liebe das Ergebnis danach einfach sehr! Wenn alles blitzt, ist mensch einfach glücklich :))
    Aber das schlimmste am Haushalt ist Fensterputzen -wie ich finde.. Ich glaub daran kann ich mich wohl nie gewöhnen und schiebe es immer vor mich her ;)
    LG

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