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31. August 2010

NAIL WHEEL around the WORLD

Hallo, ihr Süßen!

Ich habe getreu des Films "die fabelhafte Welt der Amélie" eine kleine Aktion und hoffe, dass einige von euch mitmachen.
Natürlich nur, sofern ihr ein Nagelrad besitzt ... aber das gibt es ja allerorts zu kaufen und ist auch praktisch.

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Fashion Haul: Mehr hab ich in Göttingen nicht gefunden ....

Hi, ihr Süßen!

Ich wollte euch zeigen, welche beiden Kleidungsstücke die einzigen beiden waren, die mich in ganz Göttingen ansprachen. Ich war bei H&M, Ann Christine, Tally Weijl und New Yorker gewesen, weil Orsay und Pimpkie meist nicht Sachen haben, die ich toll finde und bei C&A war ich nicht, weil die so kastige Klamotten machen, die meist nach Kleidersack an mir aussehen.

Dennoch bin ich bei H&M endlich in Sachen Karohemd für Frauen fündig geworden:


Das gute Stück aus dünnen, leicht transparenten Stoff kostete 19,95 Euro, aber das ist es für mich absolut wert, weil es sowohl zugeknöpft als auch offen schön lässig aussieht und bequem ist. Und ja, ich finde es auch zu Jeans, Tanktop und toller Handtasch modisch. In meinem Heimatdorf wurde ich zumindest mit eben solcher  Kombi schon als Tussi abgestempelt ^^"

Und bei New Yorker hatte ich dann ein frudiges Wiedersehen mit dem Schleifentop, dass ich schon im Juli anschmachtete - nur war es inzwischen 4 Euro billiger, also nahm ich es für 2,95 Euro in zu meinem Heiligenarmband passenden Gelb mit.


Geht es euch diese Saison auch ähnlich, dass ihr nirgendwo schöne Kleidung findet? Alles, ja wirklich alles bei New Yorker war transparent an T-Shirts ... und solch miese Qualität mag ich einfach nicht. Ansonsten über Rüschen und Spitze und Blümchenmuser, die mich an Couchkissen bei meiner Oma erinnern. Die meisten Sachen erinnern mich wirklich an die Stube meiner älteren Verwandten ^^"
Und ansonsten Destroyed Look, 80er Revival ... nichts für mich dabei!

Geht es euch auch so?
Ode habt ihr einen Tipp, wo man als Student noch günstig tragbare Kleidung herbekommt?

Mich hat auf jeden Fall dieses Shoppingdesaster dazu bewogen, morgen zu Primark in Bremen zu fahren...

Ich wünsche euch alles Gute,
Hana

[Geswatcht] Manhattan Mousse Rouge in apricot auf Wangen und Lippen

Hallo, meine Süßen!
Ich war mal wieder fleißig und habe auf Wunsch nach dieser Review für ech nochmal das Manhattan Mousse Rouge auf Wangen und Lippen für euch geswatcht und Fotos gemacht.

Hier meine Lippen ohne alles:


mit dem Mousse Rouge - das Ergebnis ist matt, was mir total gefällt! Wer noch leber etwas Glanz mag, kann ja Gloss darüber benutzen, wodurch sich aber die Haltbarkeit verringert.

Hier meine Wange bevor ich Rouge und Puder aufgetragen habe:

Hier das Ergebnis mit Rouge, wobei ich meist mehrere dünne Schichten auftrage:

Hier ein Swatch auf gebräunter Haut (meine ist gelbstichig, wie man sicher merkt):

Und hier auf ungebräunter Haut:

Ich hoffe, die Swatches haben euch weitergeholfen ;)

30. August 2010

Getestet: Essence XXXL Nudes Lipgloss in 02 light candy

Hallo, ihr Süßen!
Heute wollte ich euch mal die Review zu dem Essence XXXL Nudes Gloss in 02 light candy machen, die in meinem Dankeschönpaket von Essence war. Vielen Dank an dieser Stelle nochmal an Cosnova für die schöne Sachen =)


Auf der Hand geswatcht sieht er schonmal ziemlich glitzernd aus, aber dieser Eindruck täuscht. Der Gloss enthält wie gewohnt 5 ml, wurde in Deutschland hergestellt und ist 24 Monate haltbar. Versprechen tut er einen sanften und dezent schimmernden Nude Look für gepflegte Lippen.


Hier meine Lippen in vollkommen nackt:


Hier mit dem Gloss:


Icch finde, dass dieser Gloss sein erprechen hält. Die Lippen sind nicht mehr nackt, aber auch ein eingefärbt. Nur zu sehen ist ein wirklich schöner, subtiler Schimmer und Glanz

positiv:
- günstig
- neben dieser Nuance noch 3 andere Nuancen erhältlich
- kein Geglitzer, sondern nur ein leichter, subtiler Schimmer auf den Lippen
- für mich der pappsüße Geruch, der irgendwie an Zuckerwatte, Popcorn und candierte Äpfel erinnert
- angenehmes Tragegefühl
- auch schön als Glanzpunkt auf farbigen Lippenstiften

Negativ:
- Halt natürlich normal für einen Essence Gloss, nicht langanhaltend
- keine deckende Farbe

Nachkaufprodukt? Für mich auf jeden Fall =)
Fazit:
Wer einen deckenden Gloss dem großen Geglitzer oder langen Halt will, ist bei diesem Gloss falsch. Und wer keine pappsüßen Düfte mag, sollte auch nicht zu dem Gloss greifen. Aber allen anderen kann ich ihn wärmstens empfehlen =)

Liebe Grüße ^^

Was funkelt denn da in deinen Ohren??

Nichtsahnend ging ich kürzlich mit meinem Freund in den örtlichen Elektronikfachmarkt, weil es der einzige Ort in der Stadt seit der Schließung von Karstadt, Hertie oder wie auch immer das Ding zu der Zeit hieß, ist, wo man vernünftige CDs bekommt.

Als wir so an den mp3-Playern vorbeirennen, sehe ich einen Aufsteller mit lauter schwarz verpackten Kopfhörern in verschiedenen Farben. Aus der Ferne denke ich: "Okay, solche teuren Markenteile, die dafür schön aussehen."

Aber als ich näher komme, sehe ich, dass die Kopfhörer nur je 7 Euro kosten. Ein humaner Preis, wie ich finde. Es gab glaube ich 5 verschiene Ausführungen: welche in orange zum Joggen, also zum Umhängen, lilafarbene und diese:

Warme Bässe und 3 verschiedene Größen der Gummidinger, damit die Kopfhörer auch perfekt in die Ohren von jedermann passen. Ich ließ die elektronischen Daten nochmal von meinem Freund gegenchecken und holte sie mir. Nicht nur wegen dem Aussehen, sonern auch, weil mir das Versprechen von warmen Bässen, die nicht so dumpf klingen, sehr zusagte. Der Klang ist auch wirklich in Sachen Bässen weicher als zuvor und meine vorherigen Kopfhörer von Phillips waren teurer  gewesen als diese.
Und ich meine, wer kann zu so einem schönen Anblick nein sagen?


Was haltet ihr von solchen Kopfhörern? Zählen für euch nur funktionelle Kriterien oder darfen sie ruhig schön aussehen?

Ich meine, da viele ihren Ipod schon als modisches Accessoire sehen, warum dann auch nicht modische Kopfhörer?

[Getestet] Wenn mein Gesicht den Alpen gleicht ...

... habe ich ein wirksames Mittel seit Jahren: Synergen Pickelgel bzw. seit einigen Monaten Synergen Pickel Roll-On.
 

Ich mochte schon das Gel, weil Pickel dadurch sehr gut und schnell abschwollen. Wichtig ist und war immer nur bei diesem Produkt, die Haut vorher zu reinigen, aber das versteht sich ja von selbst ;) Allerdings ist es ja immer so, dass jede Haut anders auf Produkte reagiert. Leider kann jeder nichts tun außer einfach probieren, wie die eigene Haut auf ein Produkt reagiert. Deswegen finde ich zu Pflegeprodukten eine Kaufempfehlung sehr schwierig.

(Ihr wisst ja: Nie drücken! Das gibt nur Narben! Und ich hab in der Beziehung schon genug von meinen Mückenstichen, weil die Dinger mich jeden Sommer aufs Neue aussaugen und ich auf die ersten paar Stiche extrem allergisch reagiere. In Slowenien am Anfang des Urlaubs dieses Jahres hatte ich 14 in einer Nacht und die beiden an meinem Arm schwellten so doll an, dass mein Arm nur noch ein einziger, schmerzender angeschwollener Krampf war :( Zum Glück gibt es Fenestil und Sprühpflaster, dadurch schwellte es binnen von 3 Tagen wieder auf Normalgröße ab.)

Aber dieses Ding ist nochmal besser als das alte Gel in der Tube, weil oft aus der Tube - besonders zum Ende hin - mehr rauskam, als man wollte. Ich hab es immer in meiner Handtasche dabei. Und für 2,29 Euro kann man wirklich nichts sagen, weil es einen schönen kühlenden Effekt hat und der Pickel spätestens bei mir nach einem  oder allerallerspätestens nach 2 Tagen wieder verschwunden ist. Pflegen sollte man natürlich weiterhin wie gewohnt außer wenn die Pickel durch falsche Pflege verursacht wurden und man das Produkt absetzen muss.

Ob Synergen bzw andere Rossmann-Eigenmarken Tierversuche machen? Ich hab mir das Produkt schon vor längerer Zeit gekauft und hab schon eine Mail an Rossmann geschickt. Die Rossmann-Qualitätsmarken sind laut dieser nicht von Tierversuchen betroffen, es werden keine Versuche durchgeführt noch welche in Auftrag gegeben.

29. August 2010

[Getestet] Essence Stay on and on and on! Mascara

Hi, ihr Süßen!
Einen wunscherschönen Sonntag wünsche ich euch allen!

Nun wollte ich euch eine kleine Review zu dieser Mascara aus dem neuen Essence-Sortiment machen:

Die "Stays on and on and on! Ultra Resist & Easy To Remove Volume Mascara" wurde in Italien hergestellt, enthält 8 ml und ist 6 Monate haltbar.


Die Bürste sagt mir sehr zu, obwohl sie so klein ist, weil sie mich an die Bürste an die der Great Lashes Mascara erinnert, die ja bekanntlich nicht von tierversuchsfreien Konzern ist, da Maybelline Jade zum L'Oreal-Konzern gehört.
An diesen kleinen Bürsten gefällt mir, dass man einerseits wirklich gut in die Ecken kommt und problemlos auch die unteren Wimpern tuschen kann, aber auf der anderen Seite die Wimpern relativ schnell getuscht sind und man individuell ein natürliches Ergebnis oder durch Aufbauen ein intensiveres Ergebnis erzielen kann^. Was mir als einziges negativ auffällt, aber leider bei fast jedem der Fall ist, ist, dass an der Spitze immer etwas überschüssige Mascara ist, die ich an einem Wattepad abwische.

Damit ihr euch ein Bild davon machen könnt, wie die Mascara an den Wimpern aussieht, habe ich euch ein paar Tragefotos gemacht. Allerdings will ich vorab betonen, dass jeder andere Wimpern hat. meine sind etwas wirr, aber relativ lang und dicht. Trotzdem trage ich gern Mascara, weil meine Wimpern sonst relativ unscheinbar sind.
ohne Mascara:
mir Mascara (normal aufgetragen):
So gefällt mir die Mascara am besten! Die Wimpern sind schon betont, geschwungen und haben meiner Meinung nach auch mehr Länge und Volumen, aber das ohne großartig Fliegenbeinchen zu bilden, zu klumpen oder gleich soviel Volumen und Länge zu zaubern, dass die Wimpern unnatürlich wirken.

ohne Mascara am anderen Auge:
mit Mascara (in Zickzack-Bewegungen aufgetragen):
Das Ergebnis macht die Wimpern durch die Technik nochmal ein Stück voluminöser, aber für meinen Geschmack sieht das Ergebnis zu klumpig aus und erzeugt auch nicht selten Spinnenbeine.

Positiv:
+ günstig (genauen Preis trage ich nach)
+ kleine Bürste, mit der man auch in die Ecken kommt
+ schönes Ergebnis bei normalen Auftrag, ein wenig mehr Volumen und Länge, aber noch immer ein natürliches Ergebnis
+ kein Krümeln über den Tag
+ leichtes Entfernen (ich nutze erst Balea Abschminktücher oder Abschminkcreme von Alverde oder Terra Naturi und entferne dann die letzten Reste mit meinem Mikrofastuch - und es ist wirklich viel weniger als bei meinen bisherigen Mascaras)

Negativ:
- nicht superviel Volumen, wie sie sich vielleicht viele von einer Volumennmascara erwarten
- an der Spitze des Mascarabürstchen bildet sich immer etwas Überschuss, der mir persönlich missfällt

Nachkaufprodukt? Für mich auf jeden Fall, aber für Leute, die einen wirklichen WOW-Effekt von dem Volumen her wollen, ist sie eher nichts.
Fazit:
Ich liebe die Mascara, weil ich schon länger eine solche suchte und mit dieser endlich eine günstige Akternative zu der Great Lashes Mascara gefunden habe.

28. August 2010

Look vom 26.08.2010

Hi, ihr Süßen =)

Wie versprochen versuche ich derzeit die mir von Essence zugeschickten Sachen, die ihr hier nochmal mit Swatches begutachten könnt, zu testen und in diesem Sinne auch das Versprechen des Chic-ify-Quattros, man könnte zahllose Looks damit zaubern.

Mein erster Look sah so aus:
Insgesamt natürlich mal wieder sehr natürlich ... wer mein Face-of-the-Day-Blogpost vom Tag zvor gelesen hat, weiß, dass ich durch die Cosmopolitan-Beauty-DVD wieder mehr Lust auf Natürlichkeit bekommen habe und viel mit Creme-Highlighter und meinem geliebten Manhattan Mousse Rouge arbeite. Am Kontuieren habe ich die Lust verloren, weil ich dadurch noch brauner wirke, als ich bin und das unheimlich finde. Das Hemd, dass ich da trage, ist übrigens mein neues von H&M ... ich liebe es <3


Ich weiß, mein rechtes Auge ist nicht geschlossen, meine Auge sieht also ein wenig unheimlich aus ... ^^"
Benutzt habe ich folgende Farben ...
 

 Zur Hilfe genommen habe ich noch für diesen Look dieses Duo in 03 all time favorite.


Neben Eyeshadow Base hab ich auch noch den neuen Eyeliner Pen von Essence (ich habe nur eine hauchdünne Linie gezeichnet, um die Wimpern zu verdichten) und die Stay on and on and on Mayscara, die sich aufgrund der praktischen, kleinen Bürste und der tollen Haltbarkeit zu meiner Lieblingsmascara mausern könnte.

Auf den Lippen trage ich den Lip Pencil von Essence in soft mauve (Lippen damit ausgemalt), den Catrice Lippenstift in Gentle Nude (mit dem Lippenpinsel aufgetragen) und darüber kurz auf die Lippenmitte meinen neuen Essence XXXL nude Gloss in 02 light candy aufgetragen.

Der nächste Look wird wahrscheinlich sehr dunkel ;)

Tag 6, Mittwoch, 11.08.2010: Hausverbot in der Dusche

Das erste, was ich wahrnahm, waren die diesmal recht spärlich gesehten Tautropfen an der Decke, dann die Stimme, meiner Mutter, die Bescheid sagte, dass es schon halb 7 war und ich mir schnell was überziehen sollte, damit wir beide los zum Parallelduschen konnten. Das würde eine lustige Sache werden, weil wir uns Duschgel und Shampoo (natürlich mein nach Zitrone riechender Liebling von Alverde) teilen mussten. Hieß: wir sollten zwei nebeneinander liegende Duschkabinen finden oder wir waren dazu gezwungen, nacheinander zu Duschen. Doch Fortuna oder wer auch immer für glückliche, kleine, alltägliche Schiksalswendungen verantwortlich ist, war und hold und so mussten wir nicht einmal zum großen Bad, weil Mini-Bad Nr. 2 (Beschreibung vgl. Eintrag von gestern) beide Duschen frei waren. Wir hecheten also hinein und reichten mangels Möglichkeit unten die Shamppos über die Duschkabinenabtrenungsplastikwand durch. Nach dieser lustigen Muntermacheraktion bereiteten wir schon das Frühstück vor und ich freute mich riesig, zum ersten Mal Lino Crunch – oder wie ich sie liebevoll nannte: Linos Bärchenködel – zu probieren. Die Cornflakes allein waren mit meiner natürlich fettarmen Milch zusammen leider nicht so hinreißend abr mit beigemischten Müsli und somit kulinarischer Abwechslung ging es. Man war allerdings ja immer von irgendwelchen ebenfalls hochpreisigen Marken aus Deutschland wie immer Besseres gewohnt, aber das tut hier ja nichts zu Sache.

Nach dem bombigen Bärenködelmüsli kriegte ich ach nur ein wenig Brot mit Nutella runter und machte mich dann, nach dem Abdecken des Tisches, daran, mit meiner Mutter abwaschen zu gehen, Nachdem ich abgetrocknet hatte, packte ich, während sie Geschirr und Besteck einräumte, alles im Zelt zusammen, suchte schon mal Kleidungsstücke raus, die gewaschen werden sollten und ging dann gemeinsam mit ihr und diesem Laptop zum Wifi-Hotspot, damit sie nach unseren Finanzen schauen konnte. Das war wider Erwarten von mir schon nach 5 Minuten getan und sie schlug mir vor, dass ich ja hier bleiben und noch ein wenig Surfen könnte, solange mein Vater, der wohl inzwischen vom Bad im Meer zurück sein musste , und sie den Bus einpackten. Nach getaner Arbeit würden sie mich dann abholen, da es bereits nach 10 war und wir bis spätestens 12 Uhr auschecken müssten, um nicht nachzuzahlen. Ich verkniff mir allerdings das große Verzweiflungsgesurfe nach dem Motto „Wer weiß, wann ich das nächste Mal wieder Internet habe“ und ging nur kurz zu Hotmail und Twitter und schrieb einige Tweets mit Sid, was ich allerdings schon wieder Minuten später bereute, als ich bereits um Viertel nach 10 mit Laptop bepackt auf den Weg zurück zum anderen Ende des Campingplatzes war. Ich hatte nämlich wirklich vergessen, zu gucken, ob mein Freund sich doch noch gestern Abend oder heute morgen bei Studivz gemeldet hat. Egal, dachte ich aber, weil ich bereits bei Mini-Bad 1 und 2 vorbeigegangen war. Als ich dann ankam, war irgendwie noch nichts gepackt. Nur die Sachen aus meinem Zelt und die Sachen vom gerade eingefalteten Aufklappdach hatten sie bereits irgendwo in den Bus getan, wo sie erstmal nicht weiter bei den Einräumarbeiten stören würden, also vorne im „Cockpit“. Trotz schmerzender rechter Hand – ich vermutete wirklich, dass es vom Wurfzelt zusammenfalten kam – faltete ich wieder munter vor mich und schaffte es diesmal im zweiten Versuch ohne hereinpfuschende Hände ganz allein mit Hilfe meiner Knie beim letzten Schritt, das Zelt in die ursprüngliche Größe zusammenzufalten. Dieses Mal schien ich auch alles hundertprozentig richtig gemacht zu haben, weil das Festhaltegummiband da war. Nachdem wir das verstaut hatten, packten wir zu Ende und fuhren zum Check Out auf ein schattiges Plätzchen unweit des Wifi-Pavillons. Ich nutze die Gelegenheit, packte meinen Laptop mit vor dem Frühstück angeschlossenen und noch immer fast voll geladenen Akku aus und ging noch ein letztes Mal etwa 4-5 Minuten für zwei Tweets und Studivz online. Mein Freund hatte auch tatsächlich auf meine Nachricht von gestern geantwortet und ich schrieb ihn kurz und bündig liebe Worte zurück inklusive der Information, dass unser Wunschcampingplatz, den ich mithilfe unseres Campingführers für Kroatien ausgesucht habe, zwar über Wifi verfügt, aber nun die Frage ist, ob und wie viel es bei diesem Campingplatz kostet. Ich verschwieg ihn natürlich auch nicht, dass wir jetzt einen Tag Pausieren würden und ich dann eventuell in Pula ja auch irgendwo ein günstiges Internetcafe finden könnte. Kaum abgeschickt waren meine Eltern zurück und meinten, dass es auch hier gar nicht sooooooooo teuer wie erwartet war. Ich heulte schon innerlich dem perfekten Campingplatz hinterher, als wir die Schranke passierten. Aber naja, was sollte es schon – heute käme Rovinj und damit wieder eine zumindest kühle, schattige Altstadt mit engen Gassen.


Wir fuhren zunächst eine teils steile Küstenstraße lang und der Zufall trug uns zu einem Aussichtsturm über den Lim Fjord, der sogar gratis war. Ich schoss trotz Fallangst einige Fotos auf ihm und mein Vater verkniff sich als Fahrer die Grappaverkostung und kaufte für meine Mutter und sich einen kroatischen, trockenen Rotwein für 50 Kuna. Billiger war es bei Plodine, Lidl und Co. Auch nicht, alkoholische Getränke wie auch niedrigprozentige wie Schnapsmischgetränle oder Bier kosteten hier ein stolzes Sümmchen. Und Straßenverkäufe auf dem Lande – sei es nun Wein, Grappa, Honig oder Obst und Gemüse, gab es hier an den nicht mautpflichtigen Straßen wirklich an jeder Ecke. Daher beschlossen wir auch, uns mal Obst und Gemüse von eben einen solchen Verkaufsstand zu holen. Nur heute fanden wir leider vor Rovinj nichts passendes und folgten deshalb der Beschilderung zu Lidl. Dort angekommen tätigten wir auch unseren Gemüseeinkauf und da wir noch zwei Äpfel aus Deutschland im ohnehin aus allen Nähten platzenden Kühlschrank lagerten, verkniffen wir uns weitere Obsteinkäufe und packten Gurke, Tomaten, die ich aussuchte und Paprika in den Einkaufswagen. Während meine Eltern sich dann nach Brot umsahen, studierte ich die Tiefkühltruhen undfand etwas erstaunliches, was es in deutschen Lidls nicht gab: einzeln zu verkaufendes Eis der günstigen Lidlmarken – jeder Magnum- oder andere Verschnitt für nicht mal 4 bis 5 Kuna, also 60 bis 80 Cent. Meine Mutter, die weder Schokolade noch Erdbeeraroma mag, fand leider nichts, aber ich nahm einen weißen Magnumverschnitt it Erdbeeraromafüllung in rosa mit und mein Vater legte sich einen Magnum Classic Verschnitt in den Wagen. Als alles eingepackt und aufgegessen war, wollte ich noch eine leere, pfandfreie PET-Flasche aus Slowenien und meinen Eisstiel wegschmeißen, als ich fast von einem Auto mit italienischen Kennzeichen übergemäht wurde, obwohl ich mich umgesehen hatte und auf einen Zebrastreifen stand. Das ein Drittel der Einwohner dieser relativ großen Küstenstadt Italiener waren, würde sich diese Szene an anderen Schauorten mit Rollern oder auch PKWs noch einige Male wiederholen, aber ich erspare euch die Details dazu.


Nach getanen Einkäufen fuhren wir auf einen langen, schmalen Parkplatz, der voller Touristen und Italiener stand und liefen dann an der Küste an schmalen, heruntergekommenen Fassaden schmaler und nicht ganz so schmaler, aber meist schattiger Gassen.in Richtung Altstadt. Ich knipste natürlich wie eine Wilde mal wieder sofort drauf los. Nicht, um zu zeigen, dass alles außerhalb des Prunkviertelbereiches, wo die Touristen ihr Geld lassen sollten, wirklich schlecht um die Außenfassaden der Häuser stand, wie ich es ja schon bereits aus Prag im Herbst 2007 kannte, als wie außerhalb des berühmt-berüchtigen Platzes vor dem Muzeum einen Ausflug zur Staropramenbrauerei in einem anderen Stadtteil Prags machten, sondern, weil ich dieses Nicht-Perfekte einfach viel, viel interessanter für mich als Motiv war als herausgeputzte Fassaden. Die Wäscheleinen, die abgeblätterte Farbe – alle markanten, „unschönen“ Dinge versprühen um ein vielfaches mehr Charme und Eyecatcher-Effekt als ein schnödes Bild eines im Touristenführer gezeigten Monuments, dass genauso hätte aus diesem Touristenführer – sofern bebildert – hätte stammen können. Irgendwann fanden wir die ersten Kinder, schätzungsweise zwischen 6 und 8, die auf Pappkartons Muscheln und Seesterne bereitgelegt hatten, die sie den Touristen verkaufen wollten. Als ehemalige Cuxhavenerin zeigte ich natürlich wenig Interesse, da ich erst Ende Juli bei meinem ungewollten Ausflug an den Strand nicht nur lustige Bagpacker davor warnte, dass sie erstens nicht direkt am Strand campen dürfen und sicherlich eine ordentliche Verwarnung oder Strafe bekommen, wenn sie sich nicht einen Campingplatz suchten oder zumindest – Pfadfinder-like – versuchten, privat irgendwo zelten zu können und zweitens nicht unbedingt bei Ebbe ihr Zelt schon am Ende des Sandstreifens aufbaurn sollten, wenn ein mittelstarker Wind von der See kommt und sie dadurch Gefahr laufen, samt Ghettoblaster und Iphones abzusaufen, sondern ich fand auch zum ersten Mal in meinen Leben drei Austerschalen. Globale Erwärmung, i love you, denn Eddi erwähnte, dass es sie auf der Helgoländer Dühne schon seit einiger Zeit zuhauf gab.
Aufgrund dieses erstaunlichen Fundes benötigte ich keine exotischen, eingekauften Muscheln. In Piran hatte ich ja auch schon einen toll ausgewaschenen Stein in perfekter Briefbeschwerergröße gefunden, den ich meinem Freund mitbringen wollte.


Einige Gässchen weiter befanden wir uns auch schon wieder im Touristengetümmel zwischen allen möglichen Ramschlädchen zum Touristen abzocken – teils mit genau derselben Ware wie im Touristenfänger Duhnen in Cuxhaven. Wir gingen in Richtung Sankt Euphemia die Treppen teils sehr schmaler Gassen, dicht gedrängt mit zu verkaufenden Kunstwerken rund um Rovinj und Ramsch, hinauf, welches nicht nur ein beliebtes Touristenpilgerziel, sondern auch ein allgemeines Pilgerziel für Katholiken war, da sich in der Kirche angeblich der steinerne Sarkophag mit gleichnamiger Heiligen befindet, die eigentlich einbalsamiert in eben diesen Sarg nach Venedig gebracht werden sollte, aber ihr Ziel durch einen Sturm nie erreichte und somit ihr Heim in dieser Kirche fand. Oben angekommen fanden wir hinter den letzten Touristenläden erst einmal eine riesige Deutsche Reisegruppe, die eine Führung um und durch die Kirche machte. Dann, nachdem mein Vater und ich einige Aussichtsfotos von der Plattform rundum die Kirche geschossen hatten, war es Zeit, durch den einzigen, offenen Eingang, der zu allem Übel nur aus einer Rollstuhlrampe bestand, in die Kirche hinein zu gehen. Das bedarf allerdings einiger Wartezeit, da nun zur Mittagszeit etliche in sie rein wollten. Drinnen schoss ich ein paar blitzlose Fotos mit meiner Spiegelreflexkamera, indem ich einfach den Blitz mit einem Finger zuhielt. Meine paar Fotos wurden auch relativ gut, aber anscheinend hatten viele das „Blitzlichtfotos verboten“-Schild in vier Sprachen übersehen, denn es blitzte in der Kirche wie bei einem Herbstunwetter der heftigsten Sorte. Ein Interesse daran, Euphemias Sarkophag zu berühren, hatte ich natürlich nicht, weil es mir als Evangelin genauso wenig bringt wie Reliquien zu kaufen, Rosenkränze zu beten oder beichten zu gehen –dazu musste ich schon die Konfession wechseln, was ich eigentlich als Kind, dass sowohl evangelisch als auch katholisch aufgewachsen ist, nicht vorhatte. Daher gingen wir einen anderen Weg mit schmalen Gässchen nach unten und fanden uns nahe des touristenbelebten Platzes an einem Plaza samt Brunnen vor dem stadtinternen Yacht- und Bootshafen wieder. Ein Interesse am Rumschippern hatten wir nicht, aber wir fanden in de Restaurantmeile einen kleinen, netten Kiosk voller italienischer Zeitschriften. Als deutsche Zeitschriften fanden sich nur – und das ohne Preis in Kuna ausgezeichnet – die Grazia und die InTouch. Und die an einem Mittwoch zu kaufen, wenn Donnerstag bereits die neuen Ausgaben herauskommen wäre doch irgendwie hirnrissig, zudem für einen überteuerten Preis im Ausland.


Wir kauften dort allerdings 10 Ansichtskarten und beschlossen dann spontan, im dem nett wirkenden Lokal daneben Mittag zu essen, da wir noch über eine Stunde an unserem Platz parken konnten. Meine Eltern wollten eigentlich erst jeweils eine Pizza, entschieden sich aber dann für eine gemeinsame gebratene Fischplatte und ich nahm voller Erwartung die Pizza Vegetaria mit Gemüsebelag für immerhin stolze 45 Kuna, was in Euro zwischen 6 und 7 Euro liegt. Dazu kamen natürlich Getränke, da die Hitze einfach drückend war – besonders, weil die über dem Außenbereich des Restaurants gespannten Sonnenschirme nur Schatten und keine Kühle bei der windstillen, fast stehenden Lust verschaffte. St. Euphemia bzw. ihre Abbildung auf der gleichnamigen Kirche, die als Wetterhahn diente, sah ja auch in Richtung Meer, was hieß, dass es schönes Wetter gibt. Sieht sie allerdings in Richtung Landesinnern heißt das, dass Wind vom Meer kommt und das bedeutet wiederum schlechtes Wetter in dieser Gegend rund um Rovinj. Meine Eltern aßen ihre gegrillte Fischplatte (sie hatten sich spontan bei der Bestellung um entschieden) und ich meine Pizza, die ich sehr enttäuschend fand, weil sie wie eine Pizza Magharita mit etwas lieblos rauf gestreuten Tierkühlgemüse und zwei unentkernten Oliven war.


Dieses mal war der von mir ausgesuchte Campingplatz schon beim ersten Mal ein Volltreffer. Wir sahen uns zwei der noch fünf freien Plätze an. Der Erste, die Nummer 13, die ja gestern als Stromkastennummer bei unserem schönen Campingplatz eine Glückszahl warm, ist leider ungeeignet, weil der Strom zu weit weg stand und eh alle Steckdosen belegt waren. Nummer 55 war klein und relativ uneben mir Steinen, aber das Meer und die sanitären Anlagen waren gleich um die Ecke.

Zurück bei der Rezeption fragte ich einen jungen Mann auf Englisch, wie es an diesem Platz mit dem Wlan aussieht und benutze auch versehentlich das Wort Wlan, was er natürlich nicht versteht, weil nur Deutsche es benutzen und korrigiere mich natürlich mit dem internationalen Wort Wifi (=wireless fidelty). Dies gab es leider an diesem fast perfekten Campingplatz nur kostenpflichtig im campingplatzinternen Hotel an der Rezeption, was hieß, dass ich mich später dort informieren wollte.

Denn zunächst musste ja das Pflichtprogramm absolviert werden: Auspacken und Zelt aufbauen, trocknen lassen (wie immer war es noch ein wenig nass vom Tau am Morgen zuvor) und dann sich dort drinnen einrichten. Da mein Rock gewaschen werden sollte, musste ich mich auch umziehen und bekam statt meinem braunen, langen Rock, den ich schon mindestens fünf Jahre lang besitze und der komischerweise auch jeden Sommer wieder auf irgendeine Art und Weise im Trend ist, einen Bordeauxfarbenen von meiner Mutter geliehen. Meinen grauen Taillengürtel habe ich leider zuhause vergessen, denn beim Anziehen bemerke ich, dass dieser Rock das perfekte Bandeaukleid für mich ist, mit ein wenig übers Knie gehend die perfekte Länge hat und sogar perfekt zu den ungeliebten, pinken Flipflops passt. Im neuen, ebenfalls fast perfekten Outfit, ging ich anschließend ans Meer schauen. Es ist immerhin erst 16 Uhr und zum Baden ist somit noch ein wenig Zeit. Nicht nur die Aussicht auf Rovinj war wunderschön, sondernauch die einzelnen Strandabschnitte. Zwar alles der von mir so ungelebte Kies, aber für Kinder gab es einen durch eine Mauer abgesicherten Teil, wo man somit Wellenfrei im flachen Wasser plantschen konnte. Auch hier waren eigentlich wieder Schwimmschuhe vom Vorteil, aber ihr wisst ja – ich bin hart im Nehmen, denn ich bin mindestens 5-6x in meinem Leben in eine Keilmuschel im tiefsten Schlick getreten. Abschürfwunden finde ich also harmlos, aber ins Watt gehe ich nur noch mit Gummistiefeln. Es gab zwar eine vom Meer separate Wasserrutsche, aber leider keinen Pool.

Da ich schon vorhin meinen Badeanzug untergezogen und sicherheitshalber mein Badehandtuch mit mir genommen habe, kann ich mich also gleich ins Wasser stürzen und lasse Handtuch, Kleid und Flipflops an einer freien Stelle des Strandes, der jetzt noch immer relativ zugepflastert mit Sonnenanbetern ist und wage mich in das Wasser mit leichten Wellen. Vorne ist der Strand leider ein wenig unsicher, weil es steinig ist und immer wieder unerwartet Felsen im Wasser sind. Auch ich hole mir einige Abschürfungen an Zeh, Knie und Oberschenkel, aber im tiefen Wasser angekommen ist es einfach errlich. Es ist erfrischend kalt und obwohl das Wasser 5 oder 6 Meter tief ist, kann man problemlos bis zum Grund schauen. Während ich eine Runde schwamm, kühlte sich mein Vater, der auch irgendwann am Strand ankam, sich nur kurz ab und saß dann am den Kiesstrand.

Ich nutzte die Gelegenheit, kam kurz zurück an Land und bat ihn, auf meine Sachen aufzupassen, weilich Bojenschwimmen wollte. Hin schaffe ich 5 Bojen dieses Mal, 7 zurück. Allerdings sind diese Bojen nicht so fair, weil sie nicht gleichmäßig alle 500 Meter oder so kommen, sondern immer weiter auseinander sind, je weiter man sich vom Strand entfernt. Bis zu meinem eigentlich gesetzten Ziel, einem Steg, auf dessen Höhe ich schwimmen wollte, schaffe ich es leider nicht, weil der Wellengang einfach zu stark war. Dafür schwimme ich auf dem Rückweg ein wenig weiter als zuvor, obwohl ich es eigentlich nicht mag, mit den Wellen zu schwimmen, weil man einfach mehr Kontrolle hat, wenn man gegen die Wellen abschwimmt und sieht, was auf einen zukommt. An Land angekommen sehe ich auch, dass Schwimmschuhe mir wirklich nichts gebracht hätten, weil die einzige verhinderbare Wunde an den Füßen ein kleiner Kratzer am rechten großen Zeh war, während meine Beine einige Abschürfungen abbekommen haben.

Nach dem Schwimmen bemerkte ich, dass ich mir eben oder vorhin in Rovinj mir einen Sonnenbrand am Rücken zugezogen habe und beschließe dieshalb, gleich Duschen zu gehen. Dort bei den Sanitäranlagen erwarteten mich aber schon eine lange Schlange von etwa zehn Frauen, die meisten auch in Badebekleidung, die auf eine freie Dusche warten. In dieser Ecke des Platzes gab er leider nur vier Duschen und da diese nahe des Standes waren, gingen alle nach dem Schwimmen natürlich hierhin. Als eine Mutter und Tochter, die sich eine Dusche wohl geteilt haben, aus dieser rauskommen, wunderten sie sich auf gepflegten Schwiezerdütsch, dass ein Madl wohl immer noch die Behindertenduschkabine nutzte. Etwa 20 Minuten später kommt auch die besagte Person aus ihrer Duschkabine. Ich schätze sie auf 18, sie hat einen überlangen, extrem blondierten Bob und kämmte sich seelenruhig die Haare. Es klingt jetzt sicher total unglaubwürdig, aber allein für das Haare kämmen beötigte sie wiederum 15 Minuten und das, obwohl sie eigentlich extrem komplizierte Frisur hatte. Als sie gerade nach ihren Schminksachen kramte, wurde sie allerdings von der Reinigungskraft in holprigen Deutsch dieser Sanitäranlage verwiesen, weil die sich unglaublich aufregte, dass eine Person über eine Stunde duschte und das, obwohl das die einzige und auch groß gekennzeichnete Behindertendusche auf dem Platz außerhalb des Hotels ist. Dank dieser unglaublichen, auch unbeschreibbaren Szenerie, die mit gegenseitigem Anschreien beider Kontrahentinnen endete, beeilte ich mich natürlich selber mit dem Duschen, als ich endlich dran war. Direkt danach – es hatte ja ungefähr eine Stunde gedauert, bis ich endlich Duschen konnte – hetzte ich zurück zum Bus, um meine Kamera zu holen und den Sonnenuntergang zu fotografieren. Das Abendrot war leider nicht so schön, also hatte sich die Sache relativ schnell erledigt und so komme ich rechtzeitig zum Abendbrot wieder. Nachdem meine Eltern abgewaschen haben, kann ich mich auch endlich auf dem Weg zur Hotelrezeption auf dem Hügel machen, um dort zu fragen, wie teuer das Internet hier ist. Und die Preise hauen einen auch ziemlich um: 30 Kuna sollen 30 Minuten kosten, also über 4 Euro. Wer bezahlt soviel Geld für ein bisschen Internet? 40 Kuna, also immerhin fast Euro, sollen 60 Minuten kosten, aber das ist mir echt noch immer zu teuer. Das einzig nette an der Auskunft war, dass die Rezeptionsdame ein wirklich ausgezeichnetes, akzentfreies Englisch spricht. So jemanden begegnet man nicht oft in Kroatien.
Danach war ich auch so erledigt, dass ich ins Bett wollte. Okay, es war erst 21 Uhr, aber ich war über eine Stunde schwimmen und hatte heute zwei Städte besucht. Also ab ins Bad und dann ins Bett. Meine Eltern trinken unterdessen noch ihrer Meinung großartig schmeckenden Wein, den sie heute an einem Straßenstrand für 50 Kuna erstanden hatten. Kurz danach gingen sie aber auch ins Bett, aber Schlafen konnten wir alle aber leider auch nicht so toll an diesem Campingplatz. Schuld ist dieses Mal kein Meeresrauschen, Grillen, Kröten oder anderes Ungetier, sondern laute Musik von allen Seiten. Als ich noch einmal um 23 Uhr, noch immer schlaflos, auf die Toilette muss, kamen mir dort drei 7-8jährige entgegen, die wirklich superknappe, sexy Outfits trugen und schon besser und heftiger geschminkt waren, als ich es mir mit selbst 15 zutraute. Okay, dachte ich, die haben sich ja wohl hoffentlich für de Kinderdisco schick gemacht, die seit einer halben Stunde zu Ende war, denn ansonsten würde ich mir echt Sorgen machen.

Wieder zurück im meinem Zelt hatte ich das wirklich starke Bedürfnis, noch einmal aufzustehen, zu dieser Coverband hinten am Strand zu gehen, deren Musik über den ganzen Platz schalte und dort die Sängerin der Coverband von der Bühne zu stürzen, weil sie mehr als 90 Prozent der Orginale durch ihre gesanglich eingeschränkten Fähigkeiten verhunzte. Nach Mitternacht, als die Musik dann aus war, fand ich auch endlich Schlaf.

Ein glossiges Problem

Auch, wenn man solo ist, hat man spätestens beim ersten Date mit einem süßen Typen das Problem aller Problem: was soll auf die Lippen. Was ist, wenn er mich küsst?
Lippenstift, Lippenbalsam oder Gloss ... langanhaltender, kussechter Lippenstift vielleicht? Und was ist, wenn er Lipgloss auf Lippen von Frauen nicht mag?

Diese Fragen stellt man sich sicher. Anscheinend soll es ja auch Typen geben, die von Lipgloss bei Mädels gar nicht genug bekommen können. Schließlich hab ich gestern von zwei Kumpels von mir überraschenderweise erfahren, dass sie auf Daniela Katzenberger (die ich vor ihrem Gesangsversuch - und bitte nennen wir es Versuchc, denn sorry, Gesang kann man es einfach nicht nennen - gar nicht gekannt habe) stehen und das geht wohl schwer, wenn man nicht Lipgloss an Frauenlippen ansprechend findet.

Mein Freund gehört eigentlich zu der Anti-Lipgloss-Fraktion, der sich schon über Carmex auf den Lippen aufregt.
Er mag es eigentlich nicht, wenn ich mich im Alltag schminke, aber steht auf extreme Augenmakeups (Erinnert ihr euch an das Yami-, Rock Chick- oder Tim-Burton-Contest-Makeup von Ende letzen Jahres? Alles in den Untiefen meines Youtube-Channels zu finden ... die mochte er sehr, weil er gelungene, dunkle Makeups an den Augen schn findet).
Aber ich kenne meinen Freund nach einigen Jahren natürlich: Mit leichten hellen Lidschatten, Lidstrich und roten Lippenstift oder natürlichen Hippielook, bei mir natürlich auch mit Lidstrich, kann ich gar nicht falsch liegen.

Überraschen kann man aber Männer wie diese dadurch, wenn man verschiedene Glosse bei sich trägt - bei mir waren das gestern meine beiden Juicy Tubes, da wir unter anderem mit dem Mädel, die sie mir geschenkt hat, feiern waren und der neue Lipgloss von Essence in der Nuance 02. Und überraschenderweise bin nicht nur ich von der Farbe und dem synthetische, pappsüßen kandierte.Apfel.Geruch toll, sondern meinem Freund schmeckts auch besser als die Glosse der High-End-Marke.

Und wie sieht es bei euch aus?
Sind eure Herzensmänner Pro- oder Anti-Gloss?
Und kümmert es euch, ob sie Gloss oder Farbe auf den Lippen mögen oder nicht?

27. August 2010

Manhattan Mousse Rouge - ein Hochgenuss für Lippen und Wangen

Lange Zeit habe ich gehadert mit mir, ob ich mir diesen wundervollen Rouge zulege.
Als ich mich dann dafür entschieden hab nach dem Urlaub, weil er sowohl an meiner gebräunten als auch ungebräunten Haut toll aussieht, brauchte ich erstmal 2 IhrPlatz-, 2 Rossmann- und 3 DM-Filialen, um ein Exemplar zu finden, in das nicht reingetatscht wurde.

Und nun bin ich so begeistert von dem Alleskönner, dass ich mir ein paar Tage später die Nuance brown zugelegt habe



Preis:  um die 4,95 Euro, ab und an mal günstiger oder teurer - ich hab z. B. bei DM 4,75 Euro gezahlt.

Die Verpackung:
Ein Tiegel, was ja eigentlich nicht so toll ist. Und leider kein Hygienesiegel, also guckt lieber vor dem Kauf, ob schon jemand in euer Exemplar reingelangt hat.
Allerdings ist der kleine Pott ziemlich handlich und passt in jede Handtasche. Das ist der Vorteil an der kleinen Verpackung, aber der Nachteil ist wiederum, dass man das produkt nur mit kleineren Stinktierpinseln oder Rougepinseln auftragen kann. Ich empfehle daher einfach, mit sauberen Fingern in das produkt zu gehen und erst beim Verblenden den Pinsel zum Einsatz kommen zu lassen, falls ihr das Produkt mit Pinsel gut einarbeiten wollt.

Der Inhalt:
7 Gramm eingefärbtes Mousse mit sehr luftiger Textur.

Die Benutzung:
Einfach mit einem angeschrägten, KLEINEN Rougepinsel (der Tiegel ist relativ klein, also empfehle ich euch einen kleinen Pinsel wie den Rougepinsel von Essence) - oder wie ich  bevorzuge - einfach mit einem Pinsel etwas Produkt aufnehmen und auf die Wangen tupfen und verblenden. Natürlich vor dem Puder auftragen. Ich benutze danach Alverde Transparentpuder, um Rouge und meinen Concealer zu fixieren.
Praktisch ist er auch zu Dosieren, denn je nach Auftragsmenge wird die Färbung intensiver oder leichter gestalten.

Haltbarkeit:
Auch nach 8-10 Stunden mit party und allem Drum und Dran hält der Rouge mit Puder fixiert tadelos. Auf den Lippen hält der Rouge natürlich nicht so lange und man sollte bei dem matteren Finish keine trockenen Lippen haben, weil das nicht so toll aussieht. Aber er hält auch Essen und Trinken auf den Lippen einigermaßen stand und hält bei mir etwa 5 Stunden.
Während man nach dem Swatchen auf der Hand Angst bekommt, dass das Zeug nie mehr abgeht, geht das Abschminken mit jeglichen makeupentferner ganz schnell und einfach. Das Produkt wird restlos entfernt

Fazit:
Eine Rouge, ein Lippenstift - und das alles in einem handlichen Pott, den man überall mitnehmen kann - was will ich mehr?
Ich denke, dieses Produkt und ich werden noch lange freude aneinander haben. Eigentlich bin ich kein Freund von Cremerouge, aber dieses Mousse hat mich nun zum fan davon gemacht.

Face Of The Day, 25.08.2010: Wer ist dieser Mensch im Spiegel!? O.O

Meine Inspiration heute:
Die Beauty-DVD aus der Cosmopolitan, zu der ich einen extra Blogpost mache, weil ich sie einfach liebe. Inspiriert von ihr versuche ich meine Version des Business Looks zu rekreieren, allerdingsmit Cremehighlighter und Cremerouge von Manhattan und auch einer Manhattanlidschatten-Palette, rosewood effects, die ich sehr mag.

Das Ergebnis:

Abends, als ich die Bilder sehe, schaue ich hin und erkenne mich selbst kaum wieder. Die Nacht zuvor hatte ich 5 Stunden geschlafen, hatte Augenringe bis zu dn Kniekehlen in trendigen dunkelblau und habe wirklich nur ganz wenig Concealer benutzt, weil dieser bald zuneige geht. Und meine Haare sehen auch schlimm aus, weil die Spitzen dringend geschnitten werden müssten.

Nur Face Base, Concealer, ein wenig Highlighter und Cremerouge, Puder drüber, Augenbrauen nachziehen, Augen leicht schminken und Lippen mit Lipliner aumalen und anschließend Gentle Nude drüber.

Und das ist das Ergebnis - ohne Retusche ...
Ich hatte an dem Tag gute Laune und das bestätigt wieder meine Ansicht, dass man durchs Schminken seine inneren Gefühle nach außen tragen kann. Ich meine, das Ergebnis sieht doch frisch und fröhlich aus, oder?

Das Augenmakeup ist relativ simpel:
Highlighter im Innenwinkel und meine betonten Augenbrauen sind mir besonders wichtig =)


Benutzt habe ich nur die drei Farben aus der Rosewood Effect Palette von Manhattan und einen braunen Kajal zum Wimpern verdichten + Wimperntusche.
Für mich ohne Eyelinerstrich gewöhnsbedürftig ...

Und, wie findet ihr mich mal ganz ohne schwarzer Linie auf den Augen?

26. August 2010

Post von Essence mit Sachen aus dem neuen Sortiment oder: wie Essence meinen Tag rettete

Hallo, ihr Süßen!
Mein Tag begann heute um 3.30 Uhr ... warum, fragt ihr euch sicher. Nun ja, derzeit ist irgendwie in Göttingen noch immer ein wenig mehr Zugbetrieb als sonst, was einfach daran liegen könnte, dass die Leute noch Angst vor einem erneuten Verkehrschaos wie vor ein paar Tagen haben und deswegen lieber noch immer Zug fahren.
Deshalb nahm ich den Zug um 5.02 Uhr (ich muss eine halbe Stunde zum Bahnhof laufen, durch das Gepäck (Laptop, Rucksack, Handtasche) bin ich leider ziemlich lahm), stieg 2x um, einmal davon in Harburg, weil mir gestern mein Wet'n'Wild Lipliner in altrosa kaputt gegangen ist.

Deshalb suchte ich bei Budni, der gerade um 9 Uhr aufmachte, weshalb ich 10 Minuten warten musste (zum Glück gibt es da Sitzplätze, hatte ja mein volles Gepäck an mir), nach einem möglichst günstigen Ersatz und fand ihn zum regulären Preis von 95 Cent in diesem Produkt:
Der Auftrag von diesem Lipliner in 06 satin mauve soll präzise und langanhaltend sein, er ist natürlich klassisch ein Lipliner in Stiftform zum Anspitzen, enthält 1 Gramm, ist made in Germany und 36 Monate haltbar.

Wie ich finde, passt er auch gut zu meinem Liebling gentle nude von Catrice, obwohl er einen Tick kühler und dunkler ist, wie man sieht:

Ich denke, hier könnt ihr es besser sehen:



Außerdem konnte ich leider nicht widerstehen und musste das Essence Lidschattenduo mitnehmen, das mir die liebe Lidschatten gestern wegen dem unglaublichen Goldbraunton empfohlen hat. Er ist toll zu blenden, super pigmentiert, hat eine tolle Textur und entfernte Ähnlichkeit mit woodwinked, allerdings sind sie sich nur im Pfännchen ähnlich.

Das Duo in der Farbe 03 all time favorite hat 2,25 Euro gekostet. Enthalten sind insgesamt 5 Gramm, der Lidschatten ist made in Poland und 24 Monate haltbar.

Der helle Lidschatten ist leider ein wenig krümelig - deswegen empfehle ich auf jeden Fall, sie mit Eyeshadow Base zu benutzen. Wenn ihr das Überschüssige abklopft, hlt er wirklich gut. Die beiden Farben sind wie gemacht für Pinup-Looks und auch sicher toll zu roten Lippen.


links ohne Base, rechts mit Base

Bei meinen Eltern angekommen erwartete ich eigentlich Post, da ich ja bei verschiedenen Leuten wie TIne und Janine was bestellt habe, aber da war noch nichts in Sicht, worüber ich sehr traurig bin, weil ich eigentlich dachte, dass die Neid-Faktor-Bestellung spätestens morgen da ist, damit ich meiner Freundin die Tasche, die ich für sie bestellt habe, schenken kann.

Ein wenig traurig sah ich dann doch den Postboten mit einem Päckchen ankommen und ... es war nicht eine meiner Bestellungen, sonden von Cosnova.

Rückblick:
Anfang August verschickte Essence eine Mail, dass die Community bald völig gemacht werden sollte und jeder, der aufs Forum ging und sich einloggte, fand in dr linken Sidebar auch die Nachricht, dass Essence einem ein kleines Geschenk schicken wollte, wenn man auf entsprechenden Link ging und ihnen die aktuelle Adresse mitteite. Zwischen 20. August und 1. September sollten die Päckchen ankommen.

Eigentlich hatte ich mit einer Kleinigkeit wie einem Lipgloss oder so gerechnet, aber nicht mit SO VIEL ...


Als 1. wäre da eine geschwungene Nagelpfleile im Röhrchen, die ich gut für unterwegs finde und die somit gleich den Weg in meine Tasche gefunden hat.

Die geschwungene Nagelpfeile, die sich Loop File nennt, soll für perfekt geformte Nägel in einen Schwung sorgen, da sie durch ihre Form die Nägel von ganz allein in eine runde Form bringt.
Klingt interessant - ich werde es auf jeden Fall testen.

Als nächstes wären da zwi Nail-Art-Sticker-Bögen in der Variante Good Girl. Dias unhimliche daran ist, das ich mir Ende Juli eben von diesen Nagelstickern auch zwei Bögen gekauft habe, weil sie ja bereits im Sortiment sind und ich sie für 95 Cent nicht nur günstig, sondern auch schön und tragenswert finde.

Das tolle an diesen Stickern ist, das sie dadurch, dass sie weiß sind, zu fast jeder Farbe passen und man je nach Geschmack nur ein - zwei Blumen pro Hand auf einen Nagel setzen kann oder die Nägel damit vollpflastern kann ;)

Dann haben wir da noch den XXXL nude gloss in der Farbe 02 light candy, bei dem ich mich ernsthaft frage, was an denen so großartig anders als bei den Vorgängern mit Namen shine sein soll. Eines auf jeden Fall: Der Duft! Ich fragte mich lange, was das ist. Ein zuckriger Duft, nicht Karamell, irgendwie zuckerwattig, aber nicht Zuckerwatte ... letztendlich wusste ich es - der Gloss riecht nach kandierem Apfel! Für Leute, die also keine pappsüßen Gerüche auf den Lippen mögen, ist der Gloss rein gar nichts.

Der Gloss enthält wie gewohnt 5 ml, wurde in Deutschland hergestellt und ist 24 Monate haltbar. Versprechen tut er einen sanften und dezent schimmernden Nude Look für gepflegte Lippen.

Wie man bein Swatch sehen kann finde ich auch, dass er dieses Versprechen hält. Er schimmert nicht so stark wie die Vorgänger-Lipglosse und ellt die Lippen nur minimal auf.

Da mein Lieblingsnudegloss den ganzen August lang einer von Manhattan war, wollte ich diese beiden schonmal für euch per Swatch vergleichen.


Wie man sieht, ist mein Manhattan Gloss links schon etwas intensiver und schimmernder. Entgegen meinen Erwartungen haben aber die beiden Glosse eine ähnliche Farbe, was man ja nicht denkt, wenn man die Verpackung sieht.

Nun zu einem Produkt, das überraschend ein Liebling von mir werden könnte. Dabei handelt es sich um diesen formschönen Filzeyeliner mit dem Namen "Essence sun club 100% splash proof eyeliner pen" in 01 ultra black. Er wurde in Deutschland hergestelltm enthält 1,2 ml und ist 6 Monate haltbar.

Die Spitze ist wirklich de Hammer, weil man damit wirklich superdünne Linien ziehen kann.

Also ein perfekter Eyeliner für jeden, der gerne unauffälligen Eyeliner mag, der lediglich zum Verdichten der Wimpern dienen soll. Und für alle anderen, die gerne Eyeliner mögen, ist er auch super, weil er wirklich einach zu handeln ist.

Ein Produkt, das ich mir eh kaufen wollte, aber was mir nun durchs Päckchen zuvor gekommen ist, is die "Stays on and on and on! ultra resist & easy to remove volume mascara". Uff, ein ziemlich langer Name ... da denkt man eigentlich an eine wuchtige Riesenmascara wie der Collosal, die ich ja bekannterweise einmal getestet habe und nicht mochte. Aber nein, sie kommt ganz schlank und in schönem, blauen Design daher.

Die Mascara wurde in Italien hergestellt, enthält 8 ml und ist 6 Monate haltbar.

Die Bürste ist relativ klein, aber das finde ich gerade praktisch. wie man sieht, sollte man aber was zum vorne Abstreifen haben - ich benutze für sowas immer ein Kosmetiktuch, denn ich hasse es, wenn die Spitze der Mascara voller Mascara ist. Ob die Mascara wirklich solange hält, ob sie tolles Volumen macht und ob sie auch wieder ohne Probleme abgeht. - ich werde es für euch testen und euch möglichst bald davon berichten.

Als letztes Teil kommt das Lidschattenquattro 03 chic-ify dazu. Dieses Quattro in neuer Aufmachung enthält 5 Gramm Inhalt, ist 35 Monate haltbar undverspricht vier langanhaltende, trendige Farben für endlos viele Looks und ebenfalls, dass sie leicht aufzutragen ist.

Hier sind die Swatches dazu:
links ohne Base, recht mit Base - wie man sieht, sind die Farben mit Base etwas intensiver und das Silber ohne Base ziemlich krümelig
Bis auf das Silber sind alle Farben wirklich schön.
Oben links befindet sich ein Pfirsichfarben mit mattem Finish, das auf der Haut kaum zu sehen ist und sicherlich gut geeignet dafür ist, als Highlighter und zum Verblenden der harten Kanten von dunklen Lidschatten eingesetzt zu werden.
Oben rechts befindet sich ein relativ gut pigmentierter Anthrazitton, den ich nicht bombastisch finde, aber gut für das Preis-/Leistungsverhältnis.
Das Mauvefarben unten links ist wirklich wunderschön und mein Favorit in dieser Palette.
Das Silber ist halt ziemlich krümmelig und grell, eher nicht mein Fall - außer vielleicht für kleine Highlights. Wenn man aber Eyeshadow Base benutzt und den Pinsel vor dem Auftrag gut abklopft, ist er ganz gut zu handeln. Dennoch finde ich nicht, dass dieser Ton einfach aufzutragen ist ...

Soweit war es bis jetzt von den Produkten, die ich bislang habe.

Alles Liebe,
Hana